System Phantom / Perkutane Stereotaxie QA

Der Grundkörper ist aus Acryl 200 x 200 x 120, seine Form ist CT und ConeBeam geeignet, mit Markierungen an 3 Schmalseiten. Für die Ø 20mm Bohrungen (9 Stück) gibt es Messadapter für Kammern, Dioden und MicroDiamond. Ebenso einen Kugeleinsatz, Längsmarker, sowie Verschlussstopfen.

Für die 4 ecknahen Bohrungen Ø 56mm sind Einsätze anderer Dichte verfügbar, sowie Hohlstopfen für Flüssigkeiten und auch Granulate. Der Filmadapter (wg. der DIN Forderung mit radiochromen Filmen zu arbeiten) ergänzt die Möglichkeiten.

Mit dem Phantom lassen sich Felder planen und messen; dies auch hinter Inhomogenitäten. Es lassen sich Abbildungsmasstäbe überprüfen und das Phantom ist geeignet die Forderung der Strahlenschutzkommission "Prüfung der Kette" umzusetzen.

Die überschaubare Größe und das Gewicht von ca 4,5kg machen es handlich; die Abmessungen lassen dennoch größere Feldgrößen bei Planung und Messungen zu, da man nicht zu randnah agiert. Auch der SnookerCue-Test (dynamische Synchronisation) ist sehr einfach umsetzbar.

weitere Anwendungsziele
DIN 6875 Jan 2004 Teil 1 (DIN 6875-2 2008-11)
„Perkutane stereotaktische Bestrahlung – Konstanzprüfungen“
Die DIN definiert den Umfang.

Abschnitt 7.3.1.3ff
Anzeige des Isozentrums
- Positionierung des Phantoms mit markiertem Film an der Position des angezeigten (Laser) Isozentrums
- Sternschuss
- Auswertung Film
- Ermittlung Abstand in mm (3 Raumachsen) zwischen Anzeige des Isozentrums und dem Mittelpunkt der Verteilung der optischen Dichte

Abschnitt 8.2
- Dosisverteilung (berechnet/gemessen)
- Isodosen
- Dosisprofile (3 Raumachsen)
- Dosisgradienten %/mm

Abschnitt 10
- Systemtest
- Abstand (räumlich),
  tatsächlichen/geplanten Zielpunktes.

Diese Prüfungen sind DIN konform umzusetzen;
sehen Sie Weiteres im Datenblatt und Kundenbericht.


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